Axel (Magnat Quantum)

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Bei Vorstellungen steht die persönliche, subjektive Erfahrungswelt des Verfassers im Vordergrund. Insbesondere soll die Vorstellung als "Visitenkarte" des Mitglieds gewürdigt bzw. respektiert werden. Dialoge sollten hier vorrangig mit dem Verfasser und nicht mit Dritten geführt werden. Siehe auch die Forumsregeln.

Axel (Magnat Quantum)

Beitragvon Plattenprinz » 31.05.2017, 12:18

Liebe Gemeinde,

ich bin mal gespannt: ich kenne dieses Forum kaum. Warum habe ich mich angemeldet? Ich bereite gerade meinen Einstieg in die Welt der Aktivlautsprecher vor, doch dazu später mehr ...

Ich vermute mal, dass hier der audiophile Werdegang am meisten interessiert:

Es war so um 2003, dass ich mich, gerade von 8 beruflich hauptsächlich im Ausland verbrachten Jahren heimgekehrt, wieder mehr meiner Leidenschaft Jazz-Musik zuwand. Als erstes benötigte ich eine vernünftige Stereoanlage, aus früherer Erfahrung heraus und weil der Einstieg kostengünstig war, besorgte ich mir CD-Player und Verstärker von Yamaha, Boxen von Magnat (Quantum). Ich lebte damals in einem kleineren Loft, und die Akustik war unerwarteterweise ziemlich gut.

Der Hifi-Virus erwischte mich dann ca. 1 Jahr später, als ich meinen alten Plattenspieler vom Speicher holte ... es begann eine ca. 10-jährige Odyssee, in der ich viel, sehr viel Geld in Komponenten und Zubehör versenkte, dem High-End-Gedanken anhing, viel lernte aber auch viel Blödsinn machte. Ich entwickelte mich zum reinen Klanghörer, hörte die Flöhe husten und war ständig am Frickeln ... Ihr hättet mal das Gesicht meiner Freundin sehen sollen, als ich ihr das erste Mal meine Plattenwaschmaschine vorführte.

Der Wendepunkt kam 2010, als ich dazu überging, anstatt teuren HighEnd-Geraffels mich vermehrt für die Träume meiner Jugend zu interessieren - ich ergatterte eine Revox B77 und war verblüfft: beim Abspielen einer alten Masterbandkopie eines Bekannten war klar - das ist bis dahin die beste Quelle, die ich je gehört habe. Löten gelernt, die B77 selbst revidiert, Messgeräte angeschafft, Einmessen gelernt und ich hab Spass! Das narzisstische Gehabe im High-End ist nicht mehr meins. Kein Voodoo mehr. Mir muss es gefallen ... und sonst keinem ...

Mittlerweile kamen hinzu:
Thorens TD 166 MKII (modifiziert), Dual 704, Yamaha-Kassettendeck - alles selbst überholt und justiert. Momentan revidiere ich einen Revox B750, werde demnächst mit einem Revox B710 beginnen; ich will eine weitgehend vollständige Revox-Anlage der 70er haben - ein B795 wird allerdings eher Blickfang als Abspielgerät sein.

Während der letzten Jahre hat sich mein Koordinatensystem im Hifi verändert. Analytisches bzw. Klanghören tritt in den Hintergrund. Ich will Musik geniessen. Es muss mir gefallen. Deshalb Vintage-HiFi ... kombiniert mit einem Streamer plus NAS; CD-Player brauch ich nicht mehr. Optik war und ist mir wichtig.

Ich spiele bevorzugt Platte & Band (wenn die Aufnahme gut ist), ansonsten von der NAS. Ich liebe es, Mixtapes zu erstellen ... von der NAS auf Band oder Kassette. Und für mich gelten folgende Regeln:
  • Klangregelung ist ein Muss! Ohne Loudnesstaste geht nix! Der angebliche Purismus und die angebliche Klangverschlechterung durch Klangregelnetzwerk - für mich Blödsinn.
  • Ich höre beides: Analog und Digital. Welches klingt besser? Keine Ahnung, es hängt stark vom Mastering ab.
  • Ich gebe zu, Nostalgie wirkt bei mir. Das Design der 70er ist für mich grandios .. .wie Oldtimer fahren.
  • Ich will viele Knöpfchen und VU-Meter-Zucken und Blink-Blink. 3-Knopf-Anlagen gefallen mir nicht.
  • Ich beschäftige mich gerne mit Technik (ein anderes Hobby ist Fotografie (auch Analog UND Digital!))

So, nach diesem Roman ... warum dieses Forum? Spieltrieb!
Der Revox B750 ist mein erster auftrennbarer Verstärker. Ich bin neugierig und probiere gerne aus. Zum Anfang gerade probiere ich eine Aktivweiche, um den Subwoofer anders anzusteuern. Irgendwann demnächst möchte ich Aktivmonitore probieren - ich hoffe, hier viele Anregungen zu finden. Vielleicht auch mal digitale Entzerr-Möglichkeiten versuchen, mit einem dbx-Driverack o.ä.

Und jetzt: Feuer frei :wink:

Ach ja: habe 2 Kinder (14, 16) lebe in Scheidung, habe eine tolerante Freundin, fahre Cabrio, Chemiker/Biologe, wenig Zeit, steh auf blond, und ich hasse Besserwisser und Missionare!

Gruss, Axel
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Beitragvon wgh52 » 31.05.2017, 14:45

Hallo Axel,

herzlich Willkommen!

Na, Deine Vorstellung klingt irgendwie nach "drive" und frischem Wind :wink: :cheers:

Nach Deinem Avatarbild zu urteilen - hast Du nicht ein tolles Hobby vergessen anzugeben (oder hinter Fotografie versteckt)? Falls ja würden wir es wahrscheinlich teilen :wink: Aber der Teufel soll mich holen :wink: ich komm einfach nicht drauf welcher Nebel(ausschnitt) das ist :cheers: . Ich hab den schon gesehen 8)

Grüße,
Winfried
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Beitragvon Plattenprinz » 31.05.2017, 15:01

Hallo Winfried,

Astronomie war einmal...der ursprüngliche Berufswunsch. Ich hatte sowohl Chemie als auch Physik gleichzeitig studiert. Hab Physik aber nach dem Vordiplom aufgegeben; ging zeitlich nicht mehr, in Chemie verdient man mehr und ganz ehrlich: die Mathe war mir zuviel. Ich hab damals noch ein Hobby gehabt...aber das ist wohl politisch nicht korrekt, sich darüber hier auszulassen. Jedenfalls war das an der Physik-Fakultät ein Problem...hat mit Hormonen zu tun...
Für eines wars immerhin gut: Ich versteh Elektronik halbwegs.

Gruss, Axel
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Beitragvon musikgeniesser » 31.05.2017, 15:41

Lieber Axel,
liebe Forenten,

auch von mir ein herzliches Willkommen. Revox, eine alte Leidenschaft auch von mir, wobei mich der Mut -- und auch ein wenig die Lust -- verlassen hat, mich ans Revidieren zu trauen. Ich habe die letzte 200er-Serie im Betrieb, die schon deutlich 80er und nicht mehr 70er ist, finde aber auch die Anmutung der 700er-Serien nach wie vor großartig, wobei ich den Verstärker eher weniger Interessant als den Tuner und den Preceiver finde, aber schlecht ist der Verstärker keinesfalls. Er ist halt nicht so herausragend wie die Tuner es immer waren.

So so, Du hast also in einem früheren Leben Erotikfilme gedreht. Das ist jetzt Kaffeesatzleserei und vielleicht auch viel zu höflich formuliert von meiner Seite, ich gebe beides zu, aber was es auch gewesen sein mag, letztlich ist politisch korrekt selbst politisch inkorrekt, also ein Widerspruch in sich. Man soll werteorientiert handeln, was nur allzu schnell durch Selbstzensur ersetzt wird, weil das so herrlich einfach ist. Politik ist aber, um es mit Fontane zu sagen, ein weites Feld und gehört hier auch gar nicht her. Mit Fotografieren beschäftige ich mich auch gerne. Gegenwärtig baue ich mir ein Stativ, also nicht selbst -- Gott bewahre! --, stelle es mir aus gebrauchtem Zeug aber gerade um einen gebrauchten, großen Linhof Kopf (157 glaube ich) herum zusammen. Mal sehen, ob ich je fertig werde.

Klangregelung ist nicht so mein Ansatz, aber ich verstehe jeden, der es "saftig" will. Ich mag's elegant, so möchte ich das mal nennen, zurückhaltend, was Dir wahrscheinlich matt erscheint. Ein jeder, wie er mag.

Nicht mehr in Betrieb und nur noch aus Sentimentalität habe ich eine Technics 90XX-Anlage (die Slim-Line-Komponenten mit Rack-Bügeln an den Seiten; selbstverständlich ohne dazugehörige Endstufe, ist ja wohl Ehrensache) aus den späten 70er Jahren, die mir besonders gefiel, weil sie einen parametrischen Entzerrer und -- hört, hört -- ein umschaltbares Pegelanzeigegerät bereithielt. Das war ja was für mich! Umschaltbar heißt nicht nur zwei oder drei Quellen, die man anschließen kann, sondern -- doppel-hört, hört -- auch die Anzeigecharakteristik betreffend. VU, Peak und Peak hold (30 Minuten (!), also eine ganze Schallplattenseite; so ließen sich gut Programmbänder zusammenstellen, ohne die ganze Zeit auf die Anzeige starren zu müssen; Schallplatte aufgelegt, gehört, und am Ende abgelesen -- toll!). Es war meine zweite selbst gekaufte Anlage (meine erste war die kleine Uher-Anlage mit in die Endstufe ausgelagertem Netzteil auch für Vorverstärker und Tuner; schon nicht schlecht die kleine Anlage), meine erste ohne Endstufen -- Aktivboxen waren seit meinen IFA-Besuchen 1981 und 1983 für mich erstrebenswert -- und meine erste gebraucht gekaufte.

Wir sind alle kleine Narzissten hier, aber wenn man es erst einmal weiß, ist es schon nur noch halb so schlimm. Deine Vorbehalte gegenüber High End teile ich. Solange ich nicht mitmachen muss, ist das aber alles vollkommen in Ordnung. "Gott sei dank sind die Geschmäcker verschieden" sagte der Affe und biss in die Seife. Zum Glück ist die Welt groß genug, als dass wir alle darin unrecht haben können.

Danke für Euer Interesse

Peter
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Beitragvon Jupiter » 31.05.2017, 19:06

Holla,
Dachte zuerst Bruce Willis hat sich angemeldet.
Der weiß auch was er will und vor allem was er nicht will.
Mit Besserwissern macht er kurzen Prozess, mit den Hormonen hat er es auch manchmal, die schäumen, jedoch steht er nicht auf blond, also ist er es nicht.
Herzlich willkommen im Forum Axel.
Mal wieder einer aus der Ma/lu Gegend, freut mich.
Möglicherweise wird es ja doch noch was mit einem Mannheimer Stammtisch.

Aktivlautsprecher RL901k , Synology NAS, ConvoFS, Acourate könnten dich eventuell interessieren, ja na dann Feuer frei.

Gruß Harald
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Beitragvon Rudolf » 31.05.2017, 19:30

Hallo Axel,

willkommen im Forum der aktiven Hörer!

Plattenprinz hat geschrieben:Während der letzten Jahre hat sich mein Koordinatensystem im Hifi verändert. Analytisches bzw. Klanghören tritt in den Hintergrund. Ich will Musik geniessen. Es muss mir gefallen. Deshalb Vintage-Hifi...kombiniert mit einem Streamer plus NAS; CD-Player brauch ich nicht mehr.

Genau diese Herangehensweise verfolge ich seit einiger Zeit mit großem Genuss. Werde also mit Interesse beobachten wohin dich dein Weg führen wird. Mein Tipp: Da du auf Vintage stehst, solltest du dir unbedingt Aktivlautsprecher von Backes & Müller aus der alten VFET-Serie anhören (BM 8, 10, 12, 20). Vielleicht ist ja etwas für dich dabei?

Viele Grüße
Rudolf
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Beitragvon Michael » 31.05.2017, 21:53

Hallo Axel Plattenprinz,

"Feuer frei" und Vintage, da muss ich mich glatt melden.

Bin im Moment auch ein wenig auf dem Vintage Tripp, und bei Feuer frei werfe ich mal meine kürzlich äusserst günstig erworbenen 40 Jahre alten Klipsch Heresies 1 (bzw Typ E für Europa) in den Ring.
Flöhehustenhörer mögen sich evtl. mit Grausen und Grauen abwenden, aber wenn es richtig schön fetzen und in Richtung Lifefeeling gehen soll, machen nicht nurvmir die Dinger einfach eindeutig mehr Spaß als meine vollgeregelten BM 4 (ok, sicherlich nicht die absolute Krönung im aktiven und geregelten LS-Segment, aber durchaus begehrt).

Ausserdem kannst /musst) du deinen bereits vorhandenen Sub für die letzte Oktave einbinden (sollte aber kein gemächlicher Brummeltyp sein). Und deine Klangregler kannst du bei einer Heresy auch ruhig einsetzen.

Seit ich die Heresies habe, höre ich zunehmend mehr Jazz, da tönt es meineserachtens besonders involvierend, natürlich gerne auch ein bischen (oder noch lieber sehr viel) lauter als bislang.....

Das mein jazzbegeisterter und häufiger in Konzerte gehender Nachbar anfing, "Luftschlagzeug" zu spielen und meinte, man könne ja glatt Eintritt verlangen, ist sicherlich ein Hinweis auf die durchaus beachtlichen Fähigkeiten dieser Dinger, das Lifefeeling recht gut rüberbringen zu können.

Dir wünsche ich , dass du deinen Hörzielen möglichst ohne größere Schleifen und Wendungen (kosten halt immer zusätzliches Geld) nahekommst.

Michael (aus Bonn)
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Beitragvon Plattenprinz » 01.06.2017, 05:02

Hallo Ihr Lieben,

@Peter:
Nix Erotikfilme. Frauen waren mein Ruin (auch da war ich auf dem High-End-Trip)...aber mit einem hast Du recht: so ein bisserl narzisstisch sind wir alle. Als ich schrieb, dass ich Besserwisser und Missionare hassen würde, geisterte ganz tief in meinem Unterbewusstsein der Gedanke rum, ich könnte selber einer sein - und da konnte ich mich gleich selber viel weniger leiden...
Deshalb versuche ich, meine An- und Einsichten nicht als das Wahre und Gute zu verkaufen. Gelingt mir nicht immer.

@Harald:
die Zeit, die Zeit...das bisschen, das mir mein Beruf lässt, gehört den Kindern...der Rest der Freundin und meinem Bankberater (Scheiss-Scheidung). Zu meinen Hobbies komme ich nicht oft. Leider, leider.

@Alle:
Danke für den freundlichen Empfang. Ihr mögt vielleicht sehen, dass ich mich selber und das Thema Hifi nicht sooo ernst nehme (auch wenn soviel Kohle reingeflossen ist). Ich bin jemand, der eher ausprobiert als wochenlang darüber grübelt. Und ich vertraue meiner Intuition und meinem subjektivem Empfinden.

Gruss, Axel
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Beitragvon GUSMaster » 01.06.2017, 16:05

Hallo Axel,

sehr erfrischend und auch geradlinig deine Vorstellung.
Leider bin ich wieder in Stuggi und nicht mehr in Ma / Lu.
Schade, denke es wären einige Hörsessions für uns gewesen.

Viel Spaß und viel Erfolg beim ausprobieren und testen.

LG
Gunter
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Beitragvon Plattenprinz » 10.11.2017, 06:08

Hallo Ihr Lieben,

erstmal vielen Dank für die aufmunternden Kommentare.

Ich bin Euch noch meine Erfahrungen schuldig...wie ich schrob, verfüge ich ja seit einiger Zeit über einen auftrennbaren Vollverstärker, und mir schwebte aus Experimentierlust ein neues Bassmanagement vor.
Revox B750 + Aktivweiche + Satelliten (Magnat Quantum) + Subwoofer (Magnat Quantum).
Zunächst wollte ich erstmal analog bleiben...
Ich probierte nun verschiedene Aktivweichen aus (Behringer (2300) oder McCrypt (Bezeichnung grad nicht zur Hand) funzten, machten, was sie sollten. Aber so ganz zufrieden war ich nicht, die Einbindung des SW gelang nicht perfekt (Ich verfüge über Messmöglichkeiten (XTZ Room Analysator, REW etc)).
Dann eine Reckhorn F1; die musste ich modifizieren, um das Gain Management zu erhalten. Schon besser...nee, eigentlich hätte ich jetzt zufrieden sein können. Alles prima.
Aber dann tauchte bei Ebay eine Albs Sub 20 auf. Ich wurde wieder neugierig, hab sie geschossen und probierte einfach...
Und das war es. Einbindung für meine Ohren ziemlich gut (Perfekt wäre wohl übertrieben), Gain Management viiieeeel besser als vorher, rauschfrei (obwohl 30 Jahre alt) und die Impulse stimmen! Ich höre nämlich (fragt mich bloss nicht, wie & warum) Transienten bzw. Zeitrichtigkeit(?) heraus.
Dann habe ich noch ein paar Equalizer eingeschleift und ausprobiert, bin bei Alto AEQ231 hängengeblieben (weil der auch mit Hifi-Pegeln funzt) und habe den Raumfrequenzgang sachte kanalgetrennt korrigiert.

Vorhänge wurden weggezogen :mrgreen: . Sofort kam meine Freundin aus der Küche angerannt und sagte, wie toll es nun klänge :lol: :lol: .

Scherz beiseite: Ich bin nun vorerst happy...vorerst, weil ich weiss, dass es prinzipiell noch besser gehen würde. Noch kann ich die aufkommenden nagenden Zweifel verdrängen...ich habe momentan auch keine Lust auf Baustellen. Privat und beruflich zuviel um die Ohren.
Aber meine Experimentierlust wird mich irgendwann zu einer echten aktiven Lösung bringen (digitales Roommanagement + Aktivboxen). Ich habe den Eindruck, in diesem Forum sitzen diejenigen, die wirklich hinhören und sich weniger blenden lassen. Ich komme wieder, wenn ich Rat brauche...

Liebe Grüsse, Axel

Ach ja: wie in der Vorstellung beschrieben: für mich muss die Optik stimmen. Das schaffe ich mit obiger Lösung, zu erhalten.
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