René (Backes & Müller BM 6)

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Beitragvon Kaskode » 29.09.2017, 20:34

Hallo Winfried,

ich werde das Wochenende nutzen, um ausgiebig zu testen.
Erste Schwierigkeit sind die in der Nähe befindlichen Steckernetzteile und ein DECT-Telefon, die hörbar sind. Das muß ich erst mal bereinigt bekommen. In den 90er Jahren kannte ich das nicht in dieser vielzahl. Zumindest ist das mein vordringlichster Optimierungspunkt für Morgen, herstellen eines 90er Jahre "Steckdosen-Belegungssetup" um die BM6.

Die nächsten Schritte kommen bestimmt. Wenn mit, wie schon öfters hier gelesen, Raumkorrekturen optimiert wird, dann ist es wirklich eine sehr preiswerte Art erstklassig Musik zu hören. Die Frage bleibt, an welcher Stelle der Übergang von Digital auf Analog geführt wird. Vorerst würde ich den Lautsprecher auf Analog belassen, ansonsten müsste ich konsequenterweise die Weiche mit digitalisiert ausführen.

Gruß,
René
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Beitragvon Kaskode » 22.10.2017, 17:48

Update:

Nach ein paar Wochen des Hörens fehlte mir der Tiefstbereich im Bass, der mir noch von früher in Erinnerung war. Bei der Renovierung habe ich einen "zero-Elko-Ansatz" im Signalweg verfolgt. So hatte ich den Koppel-C des TT-Verstärkers statt des 100uF Bipolar-Elkos einen FKP 10uF eingelötet. Das habe ich nun wieder auf den Auslieferungszustand zurück gebaut, sowie den FKP parallel dazu.

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Nun hat der TT wieder seinen Keller bekommen. Rein mechanisch ist das nicht optimal, wenn auch gleich ein Tropfen Kleber das Ganze gut stabilisiert.

Gruß,
René
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Beitragvon wgh52 » 22.10.2017, 18:41

Hallo René,

na, da hast Du Dir ja ein schönes (vorhersehbares :wink: ) Eigentor geschossen. Ich freu mich für Dich, dass der TT Bereich jetzt wieder so gut wie oder besser als vorher läuft. :cheers:

So ganz verstehe ich allerdings den Einsatz des tollen 10 µF Kondensators im TT Bereich nicht, denn der TT in der BM6 läuft ja (nur) bis ca. 180 Hz und wird dann ausgeblendet. Beim MT und HT ist das schon weniger eine Frage...

Aber nachdem Du den 10µ ja wohl behalten möchtest frage ich mich: Was spricht dagegen zwei kleine (0,8...1mm) Löcher in die Platine zu bohren, den Kondensator von oben einzustecken und mit unten mit Drähten zu verbinden? Freier Platz wäre ja da.

Grüße und weiter viel Spaß!
Winfried

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