Oliver (Backes & Müller BM 18)

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Bei Vorstellungen steht die persönliche, subjektive Erfahrungswelt des Verfassers im Vordergrund. Insbesondere soll die Vorstellung als "Visitenkarte" des Mitglieds gewürdigt bzw. respektiert werden. Dialoge sollten hier vorrangig mit dem Verfasser und nicht mit Dritten geführt werden. Siehe auch die Forumsregeln.

Beitragvon vierzigo » 13.03.2017, 20:22

Hallo,

mit ein bisschen Glück habe ich am Wochende meinen Afi-USB

Die Spielwiese ist wieder eröffnet 8)

Grüsse

Oliver
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Beitragvon vierzigo » 20.04.2017, 16:17

Hallo,

der Afi-USB ist meine ich die beste Erfindung die man momentan im Audio Bereich kaufen kann.
Das ganze spielt bei mir nun am Mac mini. Man hofft immer auf eine Steigerung, und senn sie dann so eintritt dann denkst du nur, alles richtig gemacht!
Dank den Erfahrungsberichten hat der Afi auch ein Linearnetzteil bekommen.
Leider habe ich nun nicht mehr die kleine Kette, wie ich sie immer propagiert hatte, mein Kabelsalat sieht stellenweise schon wie bei Bernd-Peter auf den Fotos aus.
Aber was macht man nicht alles für den guten Klang.

Grüße

Oliver
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Beitragvon aktivator » 20.04.2017, 16:38

Hallo Oli
Wieder eine Sprosse empor gestiegen wie hast du das jetzt alles verkabelt (meine den Afi USB und hast du die Arfi PSU auch dazu )
Gruß Andreas
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Beitragvon vierzigo » 20.04.2017, 18:45

Hallo Andreas,

die Verkabelung geht vom Afi per AES Kabel in den Dac, ist das Kabel vom Ralf Koschnicke.
Standardmäßig ist beim Afi ein Schaltnetzteil dabei, das würde vom Daniel- Netzteil ersetzt, mit einem 7N Stromkabel vom Stephan versehen.
Das Arfi PSU Netzteil hätte ich vor über eine Woche auch daran, das ist richtig gut, spielte besser als mit meinem Netzteil vom Daniel.
Dadurch das ich nun auf USB setze öffnen sich jetzt neue Baustellen. Aber die Backes geben Gottseidank alles wieder.

Grüsse

Oliver
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Beitragvon beltane » 21.04.2017, 06:44

Hallo Oliver,

herzlichen Glückwunsch zum Afi + linearem Netzteil. Ist ein wirklich tolles Gerät und seine Qualitäten würde ich ebenso wie Du einordnen.

Planst Du denn nun noch aufgrund Deiner Hörerfahrungen im Rahmen des Besuchs von Rainer Änderungen im Bereich Vorstufe und DAC und wenn ja, welche?

Viele Grüße

Frank
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Beitragvon vierzigo » 21.04.2017, 07:38

Hallo Frank,

ja der Besuch vom Reiner war natürlich dafür gedacht, wie weit kann ich noch kommen, und was muss ich um näher ans Ziel zu gelangen gegebenenfalls austauschen.
Nach dem Hörbesuch war mir klar das meiste würde ein Vorverstärker bringen, dafür spare ich nun.
Der Dac bleibt, ich denke das sollte sich auch nicht ändern, ein Problem was sich bei unserem Hobby immer wieder auftut ist der Optimierungswahn, immer wieder etwas austauschen, es könnte ja noch einkleidest Detail mehr herausgeschält werden.
Ich setzte da mittlerweile mehr auf das Ganze, also wie gut spielt die Kombi, ist es Langzeittauglichkeit und spricht mich die Musik emotional an, das trifft nun schon sehr auf das zu was ich hier stehen habe.
Ich möchte die nächsten Monate wirklich nutzen mir verschiedene Vorverstärker in meiner Kette zu testen und dann wird Nägel mit Köpfen gemacht.

Grüsse

Oliver
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Beitragvon beltane » 21.04.2017, 09:48

Hallo Oliver,

Deine Ausführung kann ich sehr gut nachvollziehen. Habe auch in einem anderen komplett aktiven Setup es so gehört wie von Dir beschrieben - eine passende Vorstufe bringt sehr viel.

Und zum Optimierungswahn.... Ich selbst bin froh, dass ich jetzt ein Klangniveau erreicht habe, das mich beim Hören nicht mehr nachdenken lässt, was noch fehlt, sondern einfach Genuss pur bedeutet. Für jeden mag das eigene Idealbild da verschieden sein, wichtig ist nur, es für sich selbst zu finden. Denn dann tritt das Hören bekannter Musik und Entdecken für einen selbst neuer Musik wieder in den Vordergrund.

In dem Sinne wünsche ich Dir viel Erfolg..... :cheers:

Viele Grüße

Frank
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Beitragvon vierzigo » 01.11.2017, 19:04

Guten Abend,

heute kam der Oliver (Bajano) mit der Schiit Vorstufe Freya vorbei, wa doch toll das das so kurzfristig geklappt hat.
Wie klingt denn nun?
Alles kommt noch natürlicher, selbstverständlicher rüber, für den Preis finde ich echt ein Geheimtipp.
Am erstaunlichsten finde ich immer die Ruhe im Klangbild die sich dann auftut, einfach zurücklehnen und genießen.

Mal schauen was ich in der Zukunft noch so testen kann.

Ach ja, die 5 Volt Stromversorgung für das USB Modul vom Afi ist wirklich ein großer Schritt nach vorne, und natürlich das USB Kabel vom Stephan.

Grüsse

Oliver
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Beitragvon nemu » 02.11.2017, 14:20

Hallo Oliver,

Ich bin mal sehr selbstbewusst und behaupte mal, das Du lange suchen musst um hier was bessers zu finden. Für den sehr günstigen Preis, der für die Schiit Freya aufgerufen wird sowieso nicht!

Bzgl. Vorstufen und hier insbesondere Röhrenvorstufen habe ich ja in den letzten Monaten wirklich viel im Vergleich hören können. Die Freya spielt hier meines Erachtens ganz oben bei den großen Vertretern der Zunft mit. Habe auch einige Vorstufen, die 5-stellig kosten, im Vergleich hören können. Zugeben muss ich aber, dass diese kostspieligen Boliden sich dann zumindest meist wertiger anfühlen und auch teils besser aussehen!

Mittlerweile gibt es auch schon einige Mitglieder hier im Forum und in Anderen, die sich die Freya angeschafft haben und damit sehr zufrieden Musik hören.

Gruß Stephan
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Freya

Beitragvon Jupiter » 02.11.2017, 16:52

Hallo Oliver ( beide),

dass die Freya großes Kino kann konnte ich auch schon hören. Stefan hatte die Dame sowie den dazugehörigen DAC ( wie heißt die Maschine nochmal) bei einem Besuch mitgebracht, so konnte ich sie auch an meinen Geithains 901k in Kombi mit dem G-DAC und im Vergleich zum G-DAC hören.

Bevor man in die Region > 10.000 € für eine Vorstufe investiert unbedingt die Freya hören und vergleichen.

Gruß Harald
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Beitragvon vierzigo » 02.11.2017, 20:31

Hallo Stephan,

entschuldige wenn ich da gestern nicht so euphorisch geschrieben hatte, du hast natürlich recht, die macht einen sehr guten Job, und für den Preis unschlagbar (frage mich immer noch wie man das so günstig anbieten kann). Der musikalische Fluss war gestern sehr gut, man kann wirklich sehr lange hören.

Hallo Harald, Grüsse zurück vom DHL-Mann :cheers:
Beim Forentreffen können wir uns ja mal über die Freya unterhalten, und wie das bei dir so geklungen hat.

Aaaaalso die Freya ist schon bei mir im Hinterstübchen und hat sich da eingenistet.

Grüße

Oliver
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Beitragvon Bajano » 02.11.2017, 23:31

Hallo Oliver,

schön, dass Dir die Freya ebenfalls so gut gefallen hat. Ich bin der Meinung, dass man den Unterschied zum PS Audio nach dem Umstöpseln deutlich gehört hat. Mit der Schiit klangen Instrumente für mich in Deiner Kette länger aus (insbesondere Gitarren) und insgesamt spielte sie unangestrengter/langzeittauglicher.

Mir gefiel das Klangbild Deiner BM18 übrigens ausgezeichnet - absolut lässig und ein gigantischer Bass. Allerdings benötigen sie wohl auch den entsprechenden Raum ... den sie bei Dir auf jeden Fall haben.

Viele Grüße,
Oliver
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Beitragvon vierzigo » 05.11.2017, 16:17

Hallo Oliver,

hast schon recht, die Freya hat genau das gemacht was sie machen sollte, das hat echt Spaß gemacht mit der zu hören.

Im nächsten Beitrag wird es dann noch interessanter, oder ich sag mal dazu aller guten Dinge sind vier. :wink:

Grüße

Oliver
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Zurück zu den Wurzeln

Beitragvon vierzigo » 05.11.2017, 16:40

Ja, warum die Überschrift?

Nachdem ich in meiner Vorstellung mal zurückgeblättert hatte um mal zu schauen wann ich mit meinem ganzen Geraffel in das Dachgeschoss gewandet war, das sind nun schon über 3,5 Jahre. :D Aber wie es manchmal so ist, nichts ist von Dauer, ich muss leider meinen Hörraum verlassen. :cry: Meine liebe Tochter möchte mit ihren 11 Jahren ein größeres Zimmer, und das Dachstudio ist halt der einzige freie Raum, also muss der Liebe Papa seinen Stammplatz räumen. Wo soll ich nun hingehen?

Zuerst hatte ich überlegt aus den zwei kleinen Zimmern im 1. Stock ein großes zu machen, aber der Aufwand hat mich dann doch gehindert, die Zwischenwand ist aus massiven 8 cm Gipssteinen, das kriege ich nicht mehr hin, danach wäre mein Rücken im Streik und würde mich wieder piesacken. Dann müsste auch noch die separate Stromversorgung zu dem Raum gelegt werden, Zuviel Aufwand.

Also geht es nun wieder zurück in den Keller, wird immer noch als Heimkino genutzt, aber nur noch so alle zwei Wochen. Was muss ich da nun bewerkstelligen?

Als erstes mal alles was nicht mehr nötig ist wegschmeißen, entrümpeln, dann vom Elektriker die Stromversorgung anpassen, ist im Keller nicht so schlimm, der Stromkasten ist ja im anderen Raum :D
LAN Leitung kann ich auch locker verlegen. Was ich mich nun frage, wie werden mich die Raummoden da unten treffen? Hier im Dachstudio wird alles verteilt, ist ja genug Gipskarton da, da unten sind die Hälfte der Wände blanker Beton, die kann ich zwar teilweise abdecken, aber aus der Erinnerung von damals waren da schon sehr starke Moden, mal schauen wie die Backes sich mit dem PPG einstellen lassen.
Wen ihr Tipps habt was ich so alles noch beachten müsste, bin für alles dankbar.

Der Raum unten hat eine Grösse von ca. 520 x 560 cm. Wobei die Lautsprecher auf der langen Seite stehen müssen, anders geht das nicht, der linke Lautsprecher steht auch an einer Raumöffnung, die ist ca. 2 x 2 Meter. Also klein ist der Raum nicht, nur halt Keller.

Grüsse

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Beitragvon Tinitus » 05.11.2017, 22:53

Hallo Oliver,

bei mir ist es inzwischen so, dass außer den Lautsprechern nichts teurer war als die Raumakustik Maßnahmen. Das hört sich vielleicht schlimmer an als es ist, bin ich doch der Meinung, dass das Preis/Leistungsverhältnis dieser Maßnahmen sagenhaft ist. Bei der bei dir vorhandenen Grundfläche könntest Du sogar noch teilweise ordentliche Akustikwände einziehen (lassen). Nur Mut beim anstehenden Abenteuer.

Gruß

Uwe

Deckenhöhe? Im Keller manchmal kritisch
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