Hanjo (Martin Logan Ascent i + 2 SVS Subwoofer)

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Hanjo (Martin Logan Ascent i + 2 SVS Subwoofer)

Beitragvon Der Hexar » 21.09.2017, 15:30

Was hat ein Teil „passiver“ HiFi-Mensch, wie ich es bin, in diesem Forum verloren, das doch mehrheitlich von LS-Aktivisten betrieben und unterhalten wird?

Die Antwort ist eigentlich einfach: An HiFi Herausforderungen und deren Lösungen bin ich immer interessiert und die Berichte im Forum zum Lyngdorf Room Perfect System haben mich sehr neugierig gemacht und mich auch beflügelt mehr darüber herauszufinden.

Jetzt aber der Reihe nach.

Als älteres Semester habe ich schon Mitte der Siebziger mit einem wahnwitzigen Stereo System begonnen: Grundig TK248, Dual CS 504, einem Monacor Verstärker und kleinen Heco 4 Wege Boxen. In den 80er dann eine Revox A77 mit Yamaha Vollverstärker und Thorens Plattenspieler mit einem AKG P 8 ES vdH, KEF 104 Bausatz und irgendeinem Grundig Stereoradio. In den 90er dann Marantz PM 17 + SM 17, CD17, ST 17, Thorens TD 2001 mit Goldring Elite 1042 etc.. und als LS JBL 5000 Ti. In den Anfang 2000er ein Ausflug (unter Beibehaltung der o. s. Anlage) in eine kleine Lösung, AMC 3020, AMC CD 6 (Röhre), LS 3A Midimaster, Plattenspieler s.o.

Meine „historischen“ Nebenanlagen bestehen aus Braun Regie 510, PS 500 (ja, der mit Reibrad und Riemenantrieb), Braun Stand- und Regalboxen, Phono Pre Garrard Music Recovery Module, Shure Ultra 500 und ELAC ESG 796 vdH, eine Rotel Anlage mit RA 830 et. al, Marantz PM14 (HiFi Knopf tuned) und so weiter und so fort.

Wie man an meiner Plattenspieler Hardware erkennen kann, bin ich immer noch ein Liebhaber meiner favorisierten Vinylscheiben, die sich in all dieser Zeit auf mehr als 5.000 Stück angesammelt haben. Dabei sind alle Musik-Bereiche vertreten von Klassik über Jazz (mein Favorit) bis hin zu Rock und Pop. Mein Steckenpferd sind Direktschnitte (kommt aus meiner ersten Vinyl Zeit Ende der 70er Anfang der 80er), die mit über 100 LPs treu und brav gepflegt und auch weiter gesammelt werden.

Anfang der 2000er kam ich dann durch Umzug in eine Wohnung eines großen ehemaligen Industrie-Altbaus (L-förmiger offener Raum mit viel Glas und Rigips-Wänden sowie Rigips abgehängten Deckenverschalungen) zu meiner heutigen Anlage:

Zuerst Martin Logan Ascent i ESL Lautsprecher und dann in den 2010er Lyngdorf CD-1, DPA-1, 2 X SDA 2175, aktuell um 2 SVS Aktiv Subwoofer ergänzt, Project Phono Box RS mit Akkuspeisung, Thorens TD 320* mit SME M2, Benz ACE L, M und ein M mit vdH Nadel sowie ein Benz LP, Thorens TD 2001 RDC Plattenspieler mit Goldring Elite, Eroica, ELAC ESG 896 vdH, Yamaha MC9 und, und, und (Spieltrieb). Plattenspieler, Phono Pre, Vor- und Endverstärker etc. sind vollständig symmetrisch verkabelt.

Wie man aus dem letzten Absatz bzgl. der Lyngdorf Komponenten deutlich herauslesen kann, gibt es wohl Probleme mit dem Raum, den ich nicht einfach nach akustischen Gründen umgestalten kann, da hier ein erheblicher WAF (Wife Acceptance Factor) verständlicher Weise nicht immer mit meinen Vorstellungen ein her geht.

Daher fiel auch die Wahl auf die Martin Logan Ascent i Lautsprecher (ML). Aber leider schlucken die Rigipswände und Deckenverschalungen durch die Raumanomalien so viel an Bass und sonstiger LS - Power, dass an ein vernünftiges HiFi Hören nicht zu denken war. Selbst eine ordentliche Stereoabbildung war nur eingeschränkt möglich und an eine saubere räumliche Abbildung und Staffelung gar nicht zu denken.

Thomas Fast (Fast Audio) aus Stuttgart hatte ich Anfang der 2000er zu Besuch, der mit entsprechendem Messequipment anrückte und mir meine akustischen Probleme insbesondere beim Nachhall auch grafisch darstellen konnte. Aber mit den angedachten und mitgebrachten Klangschalen als Abhilfe konnte ich mich nicht so recht anfreunden.

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Als Konsequenz der Ergebnisse habe ich dann mit größeren Pflanzen und einigen Verbundplattenresonatoren im Raum gespielt, was zu einer leichten Verbesserung geführt hat, wie aus den u.s. Abbildungen zu erkennen ist.

Danach besuchte mich Hr. Schippers von Audiodata (Audiovolver) Ende der 2000er und stellte folgendes fest:

Bert Schippers hat geschrieben:Messumgebung
Die großzügigen Räume waren offen strukturiert, für den Hörbereich wurden die Abmessungen 8,0 x 4,7 x 2,9 m angesetzt, zzgl. 25 qm X 2,9m angekoppeltes Volumen. Die beiden Lautsprecher standen links und rechts von einem HiFi-Rack. Als Hörplatz diente ein einzelner Sessel mit Fuss-Hocker frei im Raum, welcher mittiges Sitzen vor den beiden Lautsprechern gestattete. Als Lautsprecher kamen zum Einsatz: Martin Logan Ascent i

Messungen
Die Messungen erfolgten mit je einem logarithmischen Sinussweep (10 Hz - 22.5 kHz, 60 s Dauer) separat für den linken und rechten Lautsprecher. Aus dem gemessenen Signal wurde durch Faltung mit der Inversen des logarithmischen Sinus die Impulsantwort errechnet.

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Durch den Einsatz des AudioVolver II verläuft - ohne das am Raum Veränderungen vorgenommen wurden - die Nachhallzeit viel ausgeglichener, weil die Quelle der Anregung, nämlich die beiden Lautsprecher, in ihrem Frequenzgang und in ihrem Timing verändert wurden. Während die kurzen Werte im Hochtonbereich nahezu unverändert sind, wird im Mitteltonbereich eine leichte, im Bassbereich sogar eine deutliche Reduzierung der empfundenen Nachhallzeit erreicht. Hier ist der Wert von unkorrigiert über 1 s auf moderate 0,75 s gesunken, eine Absenkung um rund 25%!

Zusammenfassung:
Der Einsatz des AudioVolver II hat sich sowohl messtechnisch als auch klanglich sehr positiv bemerkbar gemacht. Neben raumakustischen und tonalen Korrekturen konnte das Zeitverhalten der Martin Logan Ascent i optimiert werden. Insbesondere der Bass ist dadurch prägnanter, aber auch schneller und sauberer geworden, die Balance im gesamten Frequenzbereich stimmt jetzt perfekt. Die empfundene Nachhallzeit konnte im Bassbereich merklich verbessert werden. Das Gesamtergebnis ist eine schnelle, farbstarke und rhythmisch überzeugende Darbietung auf sehr hohem Niveau.

Leider hat der Audiovolver einen gravierenden Nachteil (und damit ein No Go) für mich. Das Ausgangssignal hat gegenüber dem Eingangssignal eine Verzögerung von einer knappen ½ Sekunde. Da ich auch noch ein AV-System mit Beamer nebst SAT-BD-HDD-Recorder in das System integriert habe, sind damit (Lippen) synchrone SAT-TV – und BD/HDD Video Wiedergaben nicht möglich. Und Ich glaube, dass die gesamte Hörerfahrung von Herrn Schippers für die Erstellung eines optimalen „Optimizers“ unerlässlich ist, so dass bei Veränderungen an der Anlage oder des Raumes weitere Messungen als auch Neueinstellungen durch Hr. Schippers zwingend erforderlich wären.

Und somit bin ich dann auf das Lyngdorf System (RP-1, DPA-1, TDAI 21XX) gestoßen, das mir Hifi-Knopf (Düsseldorf) freundlicherweise zum Testen zur Verfügung stellte. Und endlich ging dann durch das Room Perfect Modul wieder die akustische Sonne auf. Die Unterschiede waren ähnlich frappant wie die Höreindrücke mit dem Audiovolver. Wobei ich mich daran zu erinnern glaube, dass durch die Zielkurve des Audiovolvers die markanten Eigenschaften eines ML Ascent i ESL auch gleich mit platt gemacht worden waren.

Diesen Eindruck hatte ich mit dem Lyngdorf System nicht. Ein weiterer Vorteil aus meiner Sicht besteht darin, dass ich den Lyngdorf selber einmessen und auch entsprechend anpassen kann, so dass ich hier sehr viel flexibler bin, sollte sich etwas in der Anlagenkette oder aber dem Raum (neue Wohnung, Umbau etc.) ändern. Siehe auch: Lyngdorf DPA-1 mit RoomPerfect, viewtopic.php?f=28&t=261

Durch die vorhandenen 6 abgespeicherten Voicing Curves des Lyngdorf DPA-1 (Beispiele s.u.), die alle eine gedachte Zielkurve (Bass, Bright, Loudness, Movie, Open Air etc.) der Frequenzgänge mit unterschiedlichen Eigenschaften aufweisen können, ist man in der Lage verschiedene Anomalitäten der jeweiligen Aufnahmen zu berücksichtigen und einfließen zu lassen. Dies ist gerade für mich bei der Plattenspielerwiedergabe wichtig. Pop/Rock insbesondere der 80er Jahre klingt zum Teil sehr steril und synthetisch und eigentlich hat jede Platte ihren eigenen klanglichen Fingerabdruck, der mal zum Herz zerreißen schön, aber genauso gut auch hundsmiserabel klingen kann. Hier einen vernünftigen und passablen Mittelweg zu finden, ist nicht immer einfach und erfordert eine Kategorisierung der verschiedenen „Klangphilosophien“ der jeweiligen Aufnahmen, um sie auch erträglich klingen zu lassen, wenn es überhaupt nicht passen sollte.

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4 Beispiele der Voicing Curves, Quelle: Lyngdorf

Trotzdem war ich insbesondere mit der Basswiedergabe immer noch nicht zufrieden. In den unteren Lagen fehlte einfach der nötige Druck und der richtige Punch. Nachdem ich mir noch einmal angeschaut habe, was der Lyngdorf DPA-1 mit der Integration von Subwoofern alles leisten kann, habe ich mich entschlossen mir gleich zwei aktive Subwoofer zu gönnen und in das bestehende System einzubinden. Die Subwoofer werden über den DPA-1 direkt (Cinch Stereo) angeschlossen und durch die integrierte Frequenzweiche LR 4. Ordnung (24dB) des Lyngdorf bei 80Hz von den Martin Logans (ML) getrennt. Eine SDA 2175 Endstufe versorgt nun den „Bass“ der ML von 80Hz bis zu seiner Übernahmefrequenz von 280Hz und die zweite SDA 2175 Endstufe versorgt das Mittel-Hochtonpaneel der MLs. Somit haben wir hier ein horizontales Bi-Amping plus 2 aktive Subs (bis 80Hz) vollständig integriert. Danach wurde die gesamte Anlage mit Room Perfect neu eingemessen.

Und jetzt ist der nötige Druck des Bass vorhanden und die Anlage klingt in sich stimmig, dennoch transparent und ausgewogen, wobei mir die Rigipswände und Decken noch immer Kopfschmerzen bereiten, da der Bass noch trockener und sauberer rüber kommen könnte. Aber da sind wir wieder bei dem o.g. WAF, der mir einen Strich durch die Rechnung machen würde, wenn ich denn über solche Umbau-Aktionen der Wände und Decken allein nur denken, geschweige denn sprechen würde.

Das war es eigentlich, was meine Anlagen und HiFi Vorstellung in diesem Forum betraf. Und sofern weiteres Interesse besteht, könnte ich einen Thread aufmachen, in dem ich schildere, wie man die die o.g. Voicing Curves nach eigenem „Geschmack“ selber erstellen und in den DPA-1 einbinden kann, was uns Lyngdorf leider komplett verweigert. Denn mit dieser Lösung hat man nun die Möglichkeit und die Freiheit nicht nur die Raum- sondern auch die Aufnahme technischen Unzulänglichkeiten besser in den Griff zu bekommen.

*von Rolf Kelch mit neuer Federung u9 Pt. Segoe UInd Subchassis aufgebaut sowie einer maßgeschneiderten RDC Basis stark modifiziert.
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Beitragvon Rudolf » 21.09.2017, 20:09

Hallo Hanjo,

willkommen bei den aktiven Hörern!

Der DPA-1 bzw. RoomPerfect waren auch mein erster Kontakt mit den Meriten der Raumkorrektur. Genauso wie dich störte auch mich, dass man hinsichtlich der Zielkurve nicht wirklich flexibel ist. Die Voicings sind halt sehr pauschal.

Du weißt, dass hinter dem Audiovoler Uli Brüggemanns Software Acourate steckt? Wenn dir nämlich der Audiovolver gefallen hat, könntest du auch mit dem Abacus Aroio SU liebäugeln, der dir dem Grunde nach dieselben Möglichkeiten wie der Audiovolver bietet, nur viel preiswerter und flexibler. In Verbindung mit Acourate hast du ein mächtiges Tool. Und das beste: du kannst dir zusätzlich einen sog. IRR-Filter erstellen ohne Time Delay. Den benutzt du dann zum Fernsehen und ansonsten nimmst du einen "lahmen" FIR-Filter.

Ich wünsche dir viel Spaß beim Korrigieren!

Viele Grüße
Rudolf


PS 1: Bezieht sich dein Benutzername auf die legendäre Konica Hexar? - eine wunderschöne Kamera, mit der ich einst sogar in doppelter Ausführung als 3D-Kamera von RBT fotografierte.

PS 2: Ich hoffe, ich habe die Bilder an den richtigen Stellen eingefügt.
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Beitragvon Der Hexar » 22.09.2017, 10:10

Vielen Dank für den netten Empfang im Forum. "Der Hexar" kommt tatsächlich von der Konica Hexar, die eine echte und günstige Alternative zu den Leica M Kameras war. Ich habe viele Jahre mit ihr fotografiert und die Leica Fotografen waren immer neidisch auf meine autom. Fimeinfädelung und den Bildtransport sowie die +- Belichtungssteuerung.

Und ja die Abbildungen sind an der richtigen Stelle platziert - Danke.

Das die von Lyngdorf zur Verfügung gestellten Voicing Curves sehr "pauschal" gehalten sind, hat mich auch gestört. Deshalb habe ich durch eine WWW Recherche herausgefunden, wie man seine eigenen Voicing Curves erstellen und abspeichern kann.

Hier ein Beispiel, wobei ich bitte, nicht die Sinnhaftigkeit der Zielkurve zu diskutieren, da dies nur als eine von vielen Möglichkeiten der "Kurvenanpassung" dienen soll:

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Wenn Interesse besteht, kann ich das Thema gerne weiter ausführen.
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Beitragvon Hans-Martin » 22.09.2017, 11:30

Hallo Hanjo,

auch von mir ein hertzliches Willkommen, und gleich die Frage: benutzt du die Java-basierte Software von Robert Lundmark, um die Voicing Kurven zu erstellen oder gibt es noch eine andere Lösung?

Grüße Hans-Martin
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Beitragvon Der Hexar » 22.09.2017, 12:14

Hallo Hans-Martin,

es gibt eine andere Möglichkeit über ein Exel-Spreadsheet mit einer Visual Basic Makro Version. Dazu verwende ich allerdings zu erst zur Visualisierung meiner Zielkurven eine McIntosh Software. Denn McIntosh hatte den RP-1 nur unter anderem Namen im Programm und dort konnte man die Voicing Curves editieren und abspeichern - allerdings "nur" als XLM-Files, wohingegen Lyngdorf die Daten der Voicing Curves binär speichert.

Aber gerne wäre ich auch an der JAVA Lösung interessiert. Wo finde ich diese?

Gruß

Hanjo
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Beitragvon Rudolf » 22.09.2017, 13:33

Hallo Hanjo und Hans-Martin,

die Bearbeitung der Voicing Curves ist eine tolle Sache und wertet den Lyngdorf DPA-1 enorm auf! Bitte hierzu einen eigenen Thread aufmachen, damit alle daran teilhaben können.

Viele Grüße
Rudolf
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Beitragvon Der Hexar » 22.09.2017, 15:12

Hallo Rudolf,

meinen neuen Thread kann ich am Montag einstellen. Über das Wochenende bin ich leider verhindert.

Gruß

Hanjo
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Beitragvon Hans-Martin » 22.09.2017, 18:23

Hallo Hanjo,

besagter Robert schrieb mir, es wäre nach seinem Verständnis ein 6-band parametrischer Equalizer. Er hat das Programm an seine private Mail an mich angehängt, bestimmt für Java JRE .jar. Text und Functionen sind minimalistisch und man kann 6 Filter definieren nach Filtertype, Gain, Q und Frequenz. Das voicing (.voi) File wird dann im selben Ordner wie VoicingEdit2.jar angelegt.

Weiter schreibt er, dass er mangels eigenem tieferen Verständnis die Kodierung von Gain und Q im .voi File auch nur als Annäherung ansieht. Ich habe es abgelegt und da ich sowieso lieber neutral höre, auch nicht weiter benutzt.

Ich habe also nichts, was ich die Öffentlichkeit geben würde (schon gar nicht ohne Rücksprache mit dem Ersteller), höchstens per PN. Festhalten könnte man, dass es mindestens einen Weg gibt, selbst Voicings zu erstellen.

Grüße Hans-Martin
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