Neu bei uns: Jens (aktive DIY-Lautsprecher mit Wavecor)

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Neu bei uns: Jens (aktive DIY-Lautsprecher mit Wavecor)

Beitragvon Lauscher » 03.10.2017, 10:32

Hallo an Alle :D

Ich bin Jens und lese seit einiger Zeit hier im Forum mit.

In meiner Jugend (das ist schon etwas her) habe ich von einem Freund seine Stereoanlage für ein halbes Jahr geliehen bekommen. Und seiddem hat mich das Hifi - Hobby nicht wieder los gelassen.

Von meiner ersten eigenen Anlage mit Denon und Canton CT 100 Lautsprechern bis zu meiner Anlage vor ca. 2 Jahren hat sich so einiges in meiner Hörlandschaft getan. Immer wieder habe ich verschiedene Kombinationen von Lautsprechern – Vor- und Endstufen – CD und SACD Player und natürlich viele Kabel ausprobiert. Darunter T+A – Player der ES Serie von Sony – Signal und LS - Kabel von Phonosophie und Goldkabel usw. usw..

Zwischenzeitlich habe ich auch mit Dolby Digital angefangen. Das macht viel Spaß aber die Suche nach dem „bestmöglichen Klang“ eben auch nicht leichter. Die Anzahl der gleichen Lautsprecher und Endstufen hat sich natürlich doch etwas erhöht.

Eigentlich war ich immer auf der Suche nach dem für mich besseren, emotionalen Klang – und irgendwie auf lange Sicht nie so richtig zufrieden.

Vor ca. 2 Jahren habe ich durch eine Empfehlung ausprobiert einen Lautsprecher selber zu bauen. Es war eine offene Schallwand 120 x 60 mit nur einem Breitbänder von Wavecor -
ab 80 Hz, unterstützt von jeweils einem aktiven Sub. Ich war fasziniert – so eine Leichtigkeit – Klarheit, Räumlichkeit und Schnelligkeit im Klangbild (natürlich fehlte die Klangfülle und richtig waren die Klangfarben nicht). Das habe ich vorher nur wirklich selten so gehört.

Schnell folgten:

- verschiedene Varianten von offenen und geschlossenen Lautsprechern
- Anschaffung eines Messsystems
- 2 aktive Frequenzweichen mit digitalen Eingängen
- DIY-Endstufen mit Hypex und ICE ASP Modulen
- teilweise Umstellung meiner Anlage auf symmetrisch: analog und digital
- Verkauf meiner alten Lautsprecher und einiger Bausteine – komischer Weise habe ich meine Kabel noch behalten
Und trotz das ich noch am Anfang bin, so einige Erfahrungen und Erkenntnisse gewonnen ;-)

Mein Wohnzimmer ist eigentlich sehr schön – groß mit viel Fensterfläche und wenigen Möbeln – klanglich natürlich eine Katastrophe ;-) Weil zu hallig.

Also habe ich mich vor ca. 2 Wochen aufgemacht, mich mit einer Software zur Raumkorrektur auseinander zu setzen und bin vor allem auch durch die freundlichen und schnellen Antworten von Uli Brüggemann bei Acourate gelandet. Ich konnte mir das Programm bereits schon in Aktion ansehen und habe mich nach einigen Überlegungen und Hinweisen entschlossen es wohl in den nächsten 2 Wochen auch runter laden und zu erkunden.

Auf der Suche nach Informationen über Acourate und die bestmögliche Musikwiedergabe über den PC bin ich über das Forum „aktives hören“ gestolpert und habe schon recht fleißig die Beiträge nach Informationen durchgestöbert. ;-)

Meine Stereo Hörkette sieht „zur Zeit“ wie folgt aus:
Bei den Lautsprechern handelt es sich um einen modularen Versuchsaufbau – Die sechste Endstufe ist für den AMT auf der Rückseite. Die Musikwiedergabe vom PC mit gutem Klang läuft seit einer Woche. DD habe ich nicht mit aufgeführt.

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Und das habe ich als nächste Stufe ins Auge gefasst:

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Ob es genau so wird ? Warten wir mal ab. Die Lautsprechermodule sollen später nochmal in einer Bootsgrundform (geschwungen) aufgebaut werden.

Ich höre gerne gut klingende Aufnahmen – Die Richtung finde ich nicht so wichtig. Es geht über NU JAZZ wie z.B. Wesseltoft über Aufnahmen von inakustik. Es sind aber auch Yello, Pink Floyd und natürlich aktuelle Musik dabei.

Mit meiner Musikkette bin ich zufriedener als ich es jemals vorher war und kann mich beim Aufbau mit spannenden Themen auseinander setzen und ausprobieren.

Ich glaube das ich hier im Forum von anderen Teilnehmern noch viel lernen und verstehen kann.

Momentan frage ich mich ob und wie ich mit Acourate und meinem Modularen Aufbau auch ein Dolby Digital System aufbauen kann = bei allen Lautsprechern die Frequenzweichen über Acourate generieren. Die Filter müsste ich dann ja in die Abspielsoftware „einsetzen“ und das Filmmaterial ausbremsen - verzögern. Das hört sich einfach an – ist für mich ebenso wie die Software Acourate aber noch Neuland. Bisher habe ich noch ein fertiges geschlossenes System.

Das mir soviel zum Schreiben einfällt hätte ich vor einer Stunde noch nicht gedacht – aber so habt Ihr einen Eindruck von mir und meinem Stand.

Viele Grüße
Jens
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Beitragvon Jupiter » 03.10.2017, 11:53

Hallo Jens,
Willkommen im AH.
Du hast ja mittlerweile ein recht breites Betätigungsfeld.
Ein Spielwiese mit vielen möglichen Stellschrauben.
Acourate sowie Raumakustik sind ebenfalls Spielwiesen bei mir, kann einen bis ans Ende seiner Tage begleiten wenn man Freunde am lernen hat.
Da geht immer noch was.

Gruß Harald
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Beitragvon Lauscher » 03.10.2017, 12:10

Hallo Harald,

Danke für Deine Begrüßung

Ich bin mal gespannt was mich bei Acourate erwartet. :D
Bis jetzt bin ich durch meine Versuche immer ein Stück weiter voran gekommen.
Waren wir es mal ab :D

Viele Grüße
Jens
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Beitragvon fremanik » 03.10.2017, 13:55

Hallo Jens,

sehr schön, dich hier im AH-Forum begrüßen zu dürfen.

Ich habe inzwischen meine passiven Boxen (in unterschiedlichen Räumen) mit Hilfe von Acourate aktiviert
und eine Verbesserung erfahren, die ich nicht für möglich gehalten hätte.

Ich liebe (und hasse auch ein kleines bißchen) Acourate; die Beschäftigung mit dieser Software macht
wirklich Spaß und lohnt sich ungemein, insbesondere auch als passionierter DIY-selfer :D .

Also ran!

Wo ungefähr wohnst du?

Freundliche Grüße

Wolfgang
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Beitragvon Lauscher » 04.10.2017, 20:24

Hallo Wolfgang,

Auch danke an Dich für Deine Begrüßung und Deinem Mut-machen :D

Ich komme aus dem Bereich Bremen - Oldenburg.

Ich habe heute die Bestellung für Acourate abgesendet.
Schauen wir mal was da auf mich zu kommt.

Viele Grüße
Jens
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