Neu bei uns: Hajo (Acapella Corona)

audiophile Biografien unserer Mitglieder
Forumsregeln
Bei Vorstellungen steht die persönliche, subjektive Erfahrungswelt des Verfassers im Vordergrund. Insbesondere soll die Vorstellung als "Visitenkarte" des Mitglieds gewürdigt bzw. respektiert werden. Dialoge sollten hier vorrangig mit dem Verfasser und nicht mit Dritten geführt werden. Siehe auch die Forumsregeln.

Neu bei uns: Hajo (Acapella Corona)

Beitragvon Acapella » 20.12.2017, 07:21

Ich möchte mich hier gerne vorstellen.

Ich heisse Hajo und gehöre zur Gruppe Ü60.

HiFi an sich begann schon mit 16 und mit allerlei Ferienjobs und Selbstbauaktionen um eine Anlage zusammenzustellen. Ich stamme aus der Zeit der Klingerbücher und der ersten programmierbaren Taschenrechner. Mein Studium der Elektrotechnik erlaubte dann fundiert hinter die daran beteiligte Physik zu schauen. Audiophil lernte ich dann die "Liebe meines Lebens" kennen - Die damals finanziell unerreichbaren Produkte von Acapella. Bis heute mein akustischer Massstab bei allen Ketten. Threshold, Levinson´s HQD, Micro Masselaufwerke, Revox, ASC und vieles andere kamen und blieben meist neben meiner ungebrochenen Leidenschaft für Hörner. Mit dem Klassiker Pioneer D23 fing dann vor über 30 Jahren meine "Aktivierungszeit" an. Diese setze ich heute noch gerne als Werkzeug bei Entwicklungen ein. Meine Kette sehe ich flexibel: Lebensabschnittskette. Immer mal werden einzelne Komponenten gewechselt. Ich bin eher der analoge Hörer, der aber auch die Bequemlichkeit der digitalen Quellen schätzt. Musikalisch bin ich breit interessiert: Von Jazz bis Rock oder Klassik. Klingen muss es halt. Hier beim Forum schaue ich mal gerne in fremde Töpfe und möchte mich aktiv einbringen.
Bild
Acapella
Aktiver Hörer
 
Beiträge: 3
Registriert: 19.12.2017, 15:46

Beitragvon Hans-Martin » 20.12.2017, 08:59

Hallo Hajo,
willkommen bei den Aktiven!
Pioneer D23 war auch mein Einstieg in den Aktivbereich, so um 1979. Meine Bailey Transmissionline mit KEF B139, B110 und T27 wurde schrittweise mit Mangeplanar Mittel- und Hochton Magnetostaten ergänzt, als Superhochton kam mein altgedienter Ionofane 601 obendrauf, gewissermaßen der Zwillingsbruder vom Urvater der Plasmatweeter, eine englische Ionovac Parallele. 20 Jahre später entdeckte ich die Möglichkeiten digitaler Raumlorrektur, was einen noch größeren Schritt in Richtung meiner klanglichen Vorstellungen brachte.
Da hatte ich auch Gelegenheit, ein Acapella System mit Mitteltonhorn und Plasmatweeter zu hören, zuz messen, und im Raum zu korrigieren.Die Messung bezeugte exzellente Frequenzgänge, die darüber angewandte Korrektur brachte eine deuliche Verbesserung der Lokalisation im Stereobild ohne nennenswerte tonale Veränderung.
Mehrwege+Aktivweiche+Korrektur = Acourate könnte der nächste konsequente Schritt sein. Den sind hier schön viele gegangen, nicht nur die Ü60...
Grüße Hans-Martin
Bild
Hans-Martin
Aktiver Hörer
 
Beiträge: 5196
Registriert: 14.06.2009, 14:45

Beitragvon wgh52 » 20.12.2017, 10:15

Hallo Hajo,

willmommen hier bei den Aktiv Exoten und den Ü60ern, zu denen ich ja auch gehöre. Tja, die D-23 war in den 70ern auch eines meiner Objekte der Begierde, aber wegen Familiengründung und Zweitstudium blieb sie außerhalb Reichweite :wink: und mein Aktiveinstieg kam dann 1983 mit BM-3en.

Beschreib doch noch ein bißchen wie Deine Hörumgebung und Anlage aussieht, Bilder mögen wir auch :cheers:
Gibt der Nick "Acapella" vielleicht schon einen Hinweis....?

Grüße und viel Spaß hier!
Winfried

4338
Bild
wgh52
Aktiver Hörer
 
Beiträge: 4377
Registriert: 25.01.2008, 15:17
Wohnort: Schweitenkirchen

Beitragvon StreamFidelity » 20.12.2017, 11:12

Hallo Hajo,

auch von meiner Seite ein herzliches Willkommen. Als gänzlich Horn-unerfahrener würden mich die Gründe interessieren, warum Du eine Leidenschaft für Hörner entwickelt hast.

Grüße Gabriel
Bild
StreamFidelity
Aktiver Hörer
 
Beiträge: 93
Registriert: 24.09.2017, 13:50
Wohnort: Berlin

Beitragvon Acapella » 20.12.2017, 14:32

@Gabriel:
Meine Vorliebe für das Hören mit Hörnern ist die Leichtigkeit mit der eine immense Dynamik erreicht werden kann und das gleichzeitig mit Feinzeichnung und dieser lupenhaften Abbildungspräzision - Gute Hörner vorausgesetzt. Und die Anforderungen an die Verstärkung ist meist nicht sehr hoch. Alles läuft fast im Leerlauf. Aber man muss halt das "Direkte" mögen... Grüße, Hajo
Bild
Acapella
Aktiver Hörer
 
Beiträge: 3
Registriert: 19.12.2017, 15:46

Beitragvon Acapella » 20.12.2017, 14:47

@ Winfried und Hans Martin

- auch Euch ein Danke für die freundlichen Willkommensworte...
Mit dem Ionofane habe ich mich schon recht früh befasst. Ich kenne das Original und den Import durch Herrn Hartung nach Deutschland als Fane das Projekt begraben hatte. Danach und eben vor Corona hat dann der sehr geschätzte Herr Braun für die Kultivierung gesorgt. Aus dieser Zeit besaß ich lange ein zuverlässiges Paar, bis ich dann zu vershiedenen Corona wechselte. Mittlerweile blicke ich auf 40 Jahre Plasmaleidenschaft zurück. Und es fasziniert immer noch. Nun als Ruheständler und wo die Kinder aus dem Haus sind, bereite ich den Umzug in einen 7x5m Raum vor. Fotos folgen dann mit und mit. Herzlichst, Hajo
Bild
Acapella
Aktiver Hörer
 
Beiträge: 3
Registriert: 19.12.2017, 15:46


Zurück zu „wie ich zum aktiven Hören kam“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: Thor_7 und 10 Gäste