Neu bei uns: Arthur (Abacus C-Box 2, SVS SB12-NSD)

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Neu bei uns: Arthur (Abacus C-Box 2, SVS SB12-NSD)

Beitragvon Arthur4ik » 29.12.2017, 19:08

Moin Moin aus Bremen,

nach über 2 Jahren Mitgliedschaft in diesem Forum komme ich nun auch mal dazu mich vorzustellen :shock:

Ich bin 24 Jahre alt, komme aus Bremen und seit auch etwa 2 Jahren aktiver Hörer im Nahfeld. Nach jahrelanger Qual mit passiven Tröten bin ich nun auf den Geschmack gekommen. Angefangen mit billigen Heco Victa auf dem Schreibtisch, ohne Ständer, nicht auf Ohrhöhe, Denon PMA-500 Verstärker auf dem Tisch, kamen irgendwann Upgrades wie ein Onkyo A-5VL, der nun digital gefüttert werden konnte und ein paar Kilogramm mehr wog. Dummerweise kam ich dann auf den Gedanken mir Standlautsprecher alá Klipsch RF82II in mein kleines Zimmer zu stellen (größte Fehlentscheidung, aber man lernt ja aus Fehlern!)

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Im Jahre 2015 war ich mal zu Besuch bei Abacus und war schwer begeistert und habe mir direkt 1 Paar C-Box 2 mitgenommen. Direkt mit dem billigen Cinch-Klinke Kabel an die Soundkarte und dann kam der Schock: UNFASSBAR, was ein Klang und das ganze ohne Verstärkerklangvoodoo-Geschichten, teurere DAC's und etc. Einfach nur Musik hören! Seit 2 Jahren bin ich nun meiner C-Box 2 treu.

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Da mir aber dann der Bass doch etwas gefehlt hat, habe ich mich für einen 12" geschlossenen Subwoofer mit eingebautem HPF entschieden. Dieser entlastet die C-Box 2 <80Hz und unterstützt diese in den unteren Frequenzen. Als KHV dazu kam noch eine Asus Xonar Essence STU.

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Den größten Schub an Begeisterung löste DIRAC Live erst letzte Woche in mir aus. Ich habe bereits ein UMIK-1 gehabt und konnte dieses direkt für die Messung verwenden.

Nun ist die Testphase bald um und heute dazugekommen ist ein miniDSP DDRC-24, was noch konfiguriert werden muss :)
Zusätzlich müssen die Abacus gegen die LSR 305 von JBL antreten, aber erst nächstes Jahr, da leider kein Cinch-XLR Kabel zur Hand :/

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Die Fotos sind ja schon fast peinlich, aber das Jahr ist ja schon fast um und ich hoffe ihr verzeiht mir für diese Fauxpas!

LG aus Bremen
euer Arthur
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Beitragvon wgh52 » 29.12.2017, 21:52

Hallo Arthur,

ein spätes Willkommen als Aktiver im aktiven Forum!

Eine interessante Entwicklung hast Du da genommen und die neueste Entwicklung mit dem kommenden DDRC würde mich interessieren, so mit Messdiagrammen und Klangbeschreibungen. Vielleicht hast Du ja Lust dazu und vielleicht dürfen/können wir ja etwas zur Optimierung beitragen.

Also dann viel Spaß und Erfolg!
Grüße,
Winfried

PS: Was für Musik hörst Du so?

4347
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Beitragvon v_erich » 30.12.2017, 00:22

Hi,

wie fast alles von MiniDSP arbeitet auch dieses Kasterl mit einer fixen internen Samplingfrequenz von 48kHz. D.h. alles was Du reinfütterst wird mit einem Sampleratekonverter auf 48kHz gewandelt. Macht vor allem bei 44,1kHz mächtig viele Fehler, so eine simple Umwandlung um nur einen kleinen Faktor. HD Musik wird dann auf etwas über CD Qualität runtergestutzt. Wenn man Anspruch an Musikqualität hat, würde ich einen großen Bogen um diese Kisterln machen. Als reiner Woofer-DSP noch zu gebrauchen, aber drüber ist das IMHO nix. Wenn Du eh über den PC hörst, als den doch convolven, besser und günstiger.

So meine Erfahrung.

Gruß,
Erich
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Beitragvon beltane » 30.12.2017, 03:09

Hallo Arthur,

auch von mir ein spätes Willkommen.

Erichs Rat möchte ich mich anschliessen. Ergänzend zu seinen Ausführungen ist zu beachten, dass beim Minidsp DDRC-24 dieser auch die DA Wandlung übernimmt und damit die DAC Funktion voraussichtlich den limitierenden Faktor bei der erreichbaren Klangqualität darstellt.

Wenn möglich, würde ich die DIRAC PC Version nutzen, die alle Formate nativ bedienen kann (16 und 24 Bit, 44, 48, 96 und 192 kHz) und bei der Du in der Wahl des passenden USB vollkommen frei bist...

Viele Grüße

Frank
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Beitragvon Jupiter » 30.12.2017, 08:20

Hallo Arthur,
herzlich willkommen.
Aber Achtung, jetzt wo du hier bist, kann es zukünftig teuer werden, der Virus möchte gepflegt werden.

Alternativ kannst du deine LS auch über eine einfache externe Soundkarte laufen lassen.

Ich nutze für die Abacus am PC eine Tascam US-144mkII.
Aktuell Empfehlung von Uli, die Teile von Steinberg.

Dadurch wird vor allem der Bass sauberer, sofort zu hören.

Gruß Harald und achte auf die Moneten, mit steigender Anzahl der Jahre steigt die Begehrlichkeit.
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Beitragvon Arthur4ik » 30.12.2017, 14:15

wgh52 hat geschrieben:Hallo Arthur,

ein spätes Willkommen als Aktiver im aktiven Forum!

Eine interessante Entwicklung hast Du da genommen und die neueste Entwicklung mit dem kommenden DDRC würde mich interessieren, so mit Messdiagrammen und Klangbeschreibungen. Vielleicht hast Du ja Lust dazu und vielleicht dürfen/können wir ja etwas zur Optimierung beitragen.

Also dann viel Spaß und Erfolg!
Grüße,
Winfried

PS: Was für Musik hörst Du so?


Hallo Winfried

Danke :)
Also ich hatte bisher nur die DIRAC Live Testversion getestet und hat den Klang in meinem akkustisch unbehandelten Raum quasi sehr stark nach vorne gebracht.

Ich höre sehr gerne R&B und spanischen Reggaeton.


v_erich hat geschrieben:Hi,

wie fast alles von MiniDSP arbeitet auch dieses Kasterl mit einer fixen internen Samplingfrequenz von 48kHz. D.h. alles was Du reinfütterst wird mit einem Sampleratekonverter auf 48kHz gewandelt. Macht vor allem bei 44,1kHz mächtig viele Fehler, so eine simple Umwandlung um nur einen kleinen Faktor. HD Musik wird dann auf etwas über CD Qualität runtergestutzt. Wenn man Anspruch an Musikqualität hat, würde ich einen großen Bogen um diese Kisterln machen. Als reiner Woofer-DSP noch zu gebrauchen, aber drüber ist das IMHO nix. Wenn Du eh über den PC hörst, als den doch convolven, besser und günstiger.

So meine Erfahrung.

Gruß,
Erich


Hallo Erich,

was wäre denn eine kostengünstige Alternative zu einem DDRC-24?

Ich höre nur am PC, genau. Und meine einzige Musikquelle ist Spotify. Spotify ist m.E.n Ogg Vorbis mit 320kbps -q9 @ 16Bit/44.1kHz. Ich kann keinen Unterschied zwischen High Res FLAC's und Spotify -q9 feststellen, von daher wird mir das reichen.
Allerdings war mir das interne samplen @48kHz nicht bewusst. Ich dachte ich füttere den DAC mit 44.1 und das kommt dann auch wieder raus..


beltane hat geschrieben:Hallo Arthur,

auch von mir ein spätes Willkommen.

Erichs Rat möchte ich mich anschliessen. Ergänzend zu seinen Ausführungen ist zu beachten, dass beim Minidsp DDRC-24 dieser auch die DA Wandlung übernimmt und damit die DAC Funktion voraussichtlich den limitierenden Faktor bei der erreichbaren Klangqualität darstellt.

Wenn möglich, würde ich die DIRAC PC Version nutzen, die alle Formate nativ bedienen kann (16 und 24 Bit, 44, 48, 96 und 192 kHz) und bei der Du in der Wahl des passenden USB vollkommen frei bist...

Viele Grüße

Frank


Moin Frank,

dankeschön :)
Ich dachte genau das wäre auch das schöne am miniDSP, dass ich halt keinen weiteren DAC mehr brauche und alles in einem Gerät hätte.
Also ist DIRAC Live als Software auf dem PC deutlich besser?

Weiß jemand, ob ein Raspberry Pi mit Aroio auch wie DIRAC Live funktioniert? Also, dass ich halt auch Spotify damit nutzen kann. AcourateCV funktioniert ja anders. So wie ich das verstanden habe werden die lokalen Musikfiles neu auf die berechnete Korrektur angepasst.

Hauptkaufgrund für den miniDSP war ja, dass ich die Xonar STU nicht mehr brauche und ein miniDSP DDRC-24 quasi nur ein paar € mehr kostet als eine einzelne DIRAC Live Lizenz..

Dirac Live Software: 389 EUR
miniDSP DDRC-24 (mit der Lizenz): 450$ (~420€)
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Beitragvon Arthur4ik » 30.12.2017, 15:14

jigsaw nutzt in seinem Heimkino folgende Kombi:

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der größere miniDSP DDRC-88A nutzt intern ebenfalls eine 48kHz Sample Rate, was sagt ihr dazu?

http://www.heimkinoverein.de/forum/4-he ... =120#53321
https://xiph.org/~xiphmont/demo/neil-young.html

ich werd erstmal ausprobieren, ob mir das überhaupt beim Hören auffällt :)
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Beitragvon v_erich » 30.12.2017, 15:45

Hi,

bei reinem Heimkinoeinsatz ist das nicht so von Bedeutung, da auf Bluray der Mehrkanalton fast immer in 48kHz vorliegt.
Auch viele Surroundreceiver arbeiten intern fix mit 48kHz Verarbeitungssamplingrate, egal was man ihnen extern so anbietet.
Für CD Kost ist es halt technisch gesehen sehr ungünstig da die umgewandelten Samplingraten nahe bei einander liegen was viele Rechenungenauigkeiten ergeben.

Gruß,
Erich
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Beitragvon Arthur4ik » 30.12.2017, 17:21

Wie sieht's bei AV Receivern wie dem Arcam AVR390/AVR550/AVR850/AV860 aus?
mit welcher internen samplerate arbeiten diese Geräte? Konnte diese Information leider nicht aus den Specs entnehmen.

bleibt also nur DIRAC Live als Software auf dem PC oder gibt's noch eine bessere/günstigere Lösung?
Acourate ist demnach auch nur für Musik und nicht für Filme etc. oder?
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Beitragvon beltane » 30.12.2017, 17:39

Hi Arthur,

MiniDSP wird sich hinsichtlich der Technologien und der Algorithmen zur Berechnung der Raumoptimierung - so vermute ich - nicht gegenüber einem pc basierten DIRAC Live unterscheiden.

Zentrale Unterschiede sind:

- Samplingfrequenz

High Resolution File mit 96 kHz und 192 kHz werden bei MiniDSP auf das Red Book Format reduziert - es besteht also nicht die Möglichkeit, deren klangliches Potenzial zu erheben.

Und 44,1 kHz bekommt ein Upsampling auf 48 kHz. Auch nicht optimal.

Bei DIRAC Live erstellst Du einen Filter, der alle Samplingfrequenzen nativ beherrscht.

- DAC

Beim DAC unterstelle ich, dass der in MiniDSP eingebaute DA Konverter inkl. Ausgangsstufen klanglich nicht mit separaten DACs mithalten kann.

Da Du ausschliesslich Stereo hörst, können diese Faktoren klanglich durchaus deutliche Auswirkungen haben.

Letztlich ist es aber immer eine Frage der Gesamtinvestition und des in absehbarer Zeit zur Verfügung stehenden Budgets.

Viele Grüße

Frank
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Beitragvon Buschel » 30.12.2017, 18:05

Hi Arthur,

was genau sind denn deine usecases? Du hattest zunächst Stereo beschrieben, fragst aber im letzten Beitrag auch nach Filmen -- ich nehme an Multikanal?

Wenn die einzige Quelle ein PC ist, und es nur um Stereo geht, würde ich auch auf den DDRC verzichten und eine reine SW-Lösung für die Raumkorrektur bevorzugen. Je nach Betriebssystem, Budget und Willen selbst Hand anzulegen gibt es da unterschiedliche Lösungen wie z.B. DIRAC (Messen, Filter berechnen, Filter anwenden, Win/Mac), Acourate (Messen, Filter berechnen, Win, weitere Tools zum Anwenden der Filter kaufbar), brutefir (Filter anwenden, Linux, kostenfrei), DRC (Filter berechnen, Linux, kostenfrei). Außerdem unterstützen mehrere Player das einbinden von bereits berechneten FIR-Filtern. Sobald mehrere Quellen ins Spiel kommen, wird ein PC-Setup schwieriger. Mit Multikanal wird es unangenehm.

Btw, 28832 (aus dem Wohnort-Thread) ist doch nicht Bremen, oder? Ich bin da nämlich aufgewachsen und war über Weihnachten gerade wieder in Achim. :mrgreen:

Grüße gen Norden,
Andree
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Beitragvon Arthur4ik » 30.12.2017, 18:54

Moin Andree,

meine einzige Musikquelle ist Spotify, hab schon seit Jahren keine CD mehr gekauft.
Filme gibt es ab und zu über Netflix, aber 80% Musik.
Reines Stereo im Nahfeld: zurzeit halt noch Abacus C-Box 2 + SVS SB12-NSD (HPF 80Hz)

Funktioniert Acourate mit Spotify? brutefir und DRC wird wohl nicht das gleiche Ergebnis bringen wie DIRAC, da mir wohl das know how fehlt.

PS:
jo Achim :D, aber das kannst du doch keinem sagen. Woher kommst du? aus Achim? ACHIM? WTF?
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Beitragvon nemu » 30.12.2017, 18:58

Hallo Arthur,

auch von mir ein herzliches Willkommen hier im Forum.

Da hast Du Dir eine schöne Anlage für das Nahfeld zusammengestellt. Deine Bilder machen das Ganze schön anschaulich.

Viele Grüße aus dem Rheinland

Stephan
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Beitragvon Michael » 30.12.2017, 19:01

Hallo Arthur,

auch von mir einen herzlichen Willkommensgruß.
Genau wie du besitze ich eine Abacus C-2, mit der ich total zufrieden bin. Selbst im Wohnzimmer mit offener Küche (insgesamt ca 40qm)
bei Musik wie auch beim Fernsehton. Keine Pegelorgie, aber mehr als laut genug für "normal".

Wobei ich mir aus der C2 eine, ich nenne sie C2-5, gebaut habe. Ich habe den kleinen Visaton MT gegen den eins größer (den aus der Abacus A-5) ausgetauscht
sowie HT und Elektronik in ein größeres Gehäuse mit leicht abgeschrägten Schallwänden, da die Böxlein auf einem Low-Board Fernsehmöbel stehen, um- bzw ein-
gebaut. Hat geklappt und im Grundton sind die Boxen ein wenig fülliger geworden, was mir persönlich insbesondere bei dem (eigentlich) zu großen Abstand noch
etwas besser gefällt als die originalen C2.

Wobei ich Musik manchmal auch im Nahfeld, einem dann gleichschenkeligem Dreieck von ca 1,50m Kantenlänge höre. Da frage ich mich wirklich, was noch wesentlich
besser gehen soll (ausser max. Pegel), wenn's nicht wesentlich teurer werden soll.

Nun kommt mein 2ter Grund, warum ich dir schreibe:
Für Pegelorgien, wenn sein muss, mit über 105dB in 3 m Entfernung habe ich mir ein paar uralte Klipsch Heresies (gut 40 Jahre alt) für gaaanz billig gekauft, unterstützt
von einem Velodyne DD15 mit 38er Bass und liebe deren lifehaftige Darbietung. Die Klipschis können meineserachtens eine ganze Menge ganz gut, und insbesondere bzgl.
Attacke, Dynamik und Spiefreude ist das schon ein richtig großes Besteck für kleines Geld.
Allerding hat der Raum auch ca 50qm und für's Nahfeld sind sie tatsächlich nix.

Insofern waren deine Klipschis sicherlich auch völlig ungeeignet.

Dir weiterhin viel Spass mit deinen C2. Wir sind sicherlich gespannt, wie siwe sich gegen die JBL schlagen. Gut im Pegel ist die Sache schon entschieden. Aber im Verbund
mit dem SVS sollte auch das kein echtes Problem mehr sein.

Dir und allen Forenten wünsche ich einen guten Rutsch und alles Gute für 2018

Michael (aus Bonn)
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Michael
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Beitragvon Arthur4ik » 30.12.2017, 19:10

Michael hat geschrieben:Hallo Arthur,
Wobei ich Musik manchmal auch im Nahfeld, einem dann gleichschenkeligem Dreieck von ca 1,50m Kantenlänge höre. Da frage ich mich wirklich, was noch wesentlich
besser gehen soll (ausser max. Pegel), wenn's nicht wesentlich teurer werden soll.


Probiere DIRAC Live aus, dann weißt du was ich meine :)
https://www.dirac.com/online-store/
(UMIK-1 vorausgesetzt)

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