Markus (Backes & Müller BM Line 25)

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Markus (Backes & Müller BM Line 25)

Beitragvon DocMO » 18.03.2018, 18:15

Ein freundliches Hallo in die Runde!

Ich heiße Markus, bin 55 Jahre jung und schon länger stiller Mitleser hier im Forum. Ein Beitrag über den neuen T+A MP8 hat mich motiviert, mich hier anzumelden. Damit ist ein Teil meiner Geräte schon vorweg genommen, doch dazu später mehr.

Meine HiFi-Begeisterung begann schon mit 16 Jahren, als ich mir von meinem ersten selbst verdienten Geld aus einem Ferienjob einen Braun C301 und einen Sennheiser HD424 leisten konnte. Meinem Onkel mit einem HiFi Geschäft und der Möglichkeit, die Geräte zum EK zu bekommen, sei Dank. Später kamen noch ein Braun A501, ein Braun TS501, die Lautsprecher LS8070 HE und ein Dual CS 626 dazu. Damit war ich für viele Jahre gut ausgestattet. Ein Philips CD104 kam zu Beginn der CD Ära dazu. Diese Geräte haben mir für viele Jahre treue Dienste erwiesen, bis irgendwann, nach Bezug unseres Hauses die Boxen einfach für die Raumgröße im Wohnzimmer zu klein wurden. So kamen auf Empfehlung meines Onkels ein Paar Jamo 707 an den Braun A501.

So richtig begeistern konnten sie mich aber nicht. Die absolute Erhellung brachte dann ein Besuch bei einem Studienfreund, der sich ganz neu aufgestellt hatte. Dort hatte ich den ersten Kontakt mit einer BM 20 und war, obschon sie ja nicht mehr ganz neu war, sofort infiziert. Es dauerte nicht lange und ich fuhr nach Bonn ... Seitdem spielen auch bei mir ein Paar BM 20 in Kombination mit einem Burmester 807 Vorverstärker zu meiner größten Zufriedenheit in meinem Wohnzimmer. Ein T+A CD1240R löste noch den Philips ab.

Leider bekamen die BM 20 aber nach einer Weile die eine oder andere Macke und ich entschloss mich, die Lautsprecher über Herrn K. aus Bonn bei Herrn M.R. (auch hier im Forum aktiv) revidieren und überarbeiten zu lassen. Leider hatte diese Maßnahme aber nicht den gewünschten Effekt. Die Boxen spielten zwar in vorher ungeahnter Qualität, die technischen Probleme (Knacken, Krachen und Aussetzer) aber blieben bestehen. Nach langer Leidenszeit hatte ich dann genug und erwarb ein Paar BM Line 25, die nun zu meiner vollsten Zufriedenheit in meinem Wohnzimmer spielen.

Meine LPs und CDs sind mittlerweile alle als AIFF digitalisiert (bitte keine Grundsatzdiskussionen darüber, ich habe mir das genau überlegt), der Burmester ist stillgelegt, der T+A CD 1240 R verkauft und der Dreh- und Angelpunkt meiner Anlage ist der T+A DAC8 DSD in Kombination mit einem Mac Mini mit Audirvana, vor kurzem erweitert um den neuen MP8. Dazu habe ich Tidal Hifi und ApfelMusik abonniert.

Mein Musikgeschmack liegt bei Blues, Rock, R&B, Latin und ein wenig Jazz und Klassik. Darüber hinaus bin ich für fast alles offen, nur die neue deutsche Betroffenheitssoße bringt mich jedes Mal fast dazu, mein Radio aus dem Fenster werfen zu wollen.

Viele Grüße
Markus
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Beitragvon StreamFidelity » 18.03.2018, 19:43

Hallo Markus,

herzlich Willkommen. Ich bin T+A-Fan und von der Hardware sehr angetan. Von der Player-Software weniger, wie Du es beim Multi-Source Streaming-Player MP 8 beschrieben hast. :wink: Ich streame daher über Roon.

Sind Deine Backes & Müller BM Line 25 auf Deinen Raum eingemessen?

Grüße Gabriel
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Beitragvon DocMO » 18.03.2018, 20:56

Hallo Ganriel,

Ich habe damals die BM Line 25 aus der Ausstellung von Herrn Krings bekommen. Der Einmessservice gehörte da leider nicht mehr dazu. Seither steht das noch irgendwo bei mir auf der Agenda, allerdings bin ich nach wie vor so beeindruckt vom Klang, daß dies keine hohe Priorität hat, ich werde es aber sicher angehen, zumal mein Wohnzimmer akustisch sehr problematisch ist.

Das Thema Roon hatte ich auch schon einmal, allerdings hatte ich damals meinen Probezeitraum beendet, da für mich Audirvana deutlich besser klang als Roon. Erkennt denn Roon einen Mp8 als Endpunkt? Bei t+a würden sie viele Probleme umgehen, wenn sie ihr UPNP am OpenHome Standard ausrichten würden. Dann könnte man mit einer Bielzahl von Apps darauf zugreifen und man würde immense Entwicklungskosten sparen...

Gruß
Markus
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Beitragvon Lauscher » 18.03.2018, 21:41

Hallo Markus,

Willkommen hier im Forum :D

Der BM Line 25 ist ein toller Lautsprecher - und sicherlich hat er eine Einmessung verdient :D
Nachdem der LS eingemessen wurde wirst Du Dich wahrscheinlich fragen warum Du so lange gewartet hast.


Viele Grüße
Jens
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Beitragvon DocMO » 19.03.2018, 08:24

Hallo Jens,

Ich bin sicher, daß Du Recht hast und ich werde das jetzt mal angehen.
Hat jemand Tips für mich, wie ich das mache und was ich dazu brauche? Welches Mikrofon, welche Software?
Danke für die Tips
Markus
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Beitragvon Horse Tea » 19.03.2018, 11:24

Hallo Marcus,

bezüglich Raumeinmessung gibt es hier im Forum bereits sehr, sehr viel Information. Nutze bitte die Suchfunktion.

Am Anfang steht wohl immer die (Deine) Entscheidung, ob Du ein Hardware-basiertes System bevorzugst, oder, wie Du schreibst, ein PC-basiertes (mit separater Software, z.B. Acourate). Aus Deiner Vorstellung geht für mich nicht klar hervor, was der sinnvollere Weg ist. Wenn ich es recht verstehe, hast Du weder einen Audio-PC im Einsatz, noch Bedarf an neuer Hardware (z.B. Vorverstärker mit Raumkorrekturmöglichkeit). Der dritte Weg, separate Hardware nur mit Raumkorrektur wäre auch machbar, nur ist die Hardware dafür entweder nicht sehr vielseitig (und dann recht preiswert) oder mächtig und teuer (z.B. Trinnov).

Vielleicht fällt den Experten im Forum eine Lösung ein, die auf der Hand liegt. Denn, dass damit eine deutliche, vorher nicht erwartete, Verbesserung möglich ist, zeigen viele Beispiele.

Viele Grüße
Horst-Dieter
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Beitragvon wgh52 » 19.03.2018, 12:15

Hallo Markus,

die BM25 bietet ja selbst Einmessmöglichkeiten, die ich vorschlagen würde zu nutzen bevor weiter investiert wird. Bevor das geschieht meine ich, dass es wichtig ist das von Dir pauschal angeführte "akustisch problematisch" zu definieren und zu detaillieren. Es kann sein, dass nicht Einmessung (allein), sondern (auch) akustische Ausstattung zielführend wäre. Dazu braucht man dann wahrscheinlich Messmittel oder eine Fachperson.

Grüße,
Winfried

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Beitragvon grobian.gans » 19.03.2018, 12:36

Hallo Markus,

ich schließe mich Winfried an. Wenn möglich, würde ich zuerst einmal die im LS eingebautre Korrekturmöglichkeit verwenden. Welche Line 25 hast Du? Schon die ganz neue Generation? Dort kann man immerhin 6 FIR Filter setzen.

BM sagt ja, ihre LS spielen in jedem Raum, da sie den Raum ausblenden :wink:. Mit welchem Abstand zu den LS hörst Du?

Grüße

Hartmut
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Beitragvon Jupiter » 19.03.2018, 12:49

Hallo Marcus,
Ohne Messung geht nix.
Damit du die LS vernünftig einstellen und im Raum entsprechend den Gegebenheiten optimal aufstellen kannst, würde ich ein Mikrofon zB. Behringer ECM 8000, dieses sollte kalibriert sein, sowie eine externe Soundkarte vorschlagen.

Die Messsoftware könnte REW (Freeware) sein.
Acourate funktioniert nicht in der Apfelwelt.

So wie Winfried schon bemerkt hat, vertragen die meisten Räume auch etwas Bearbeitung, muß aber nicht sein, falls der WAV dagegen spricht, hilft aber meistens am meisten.

Im weitern bin ich bei Winfried, kostengünstig anfangen und dann sehen wie es weitergeht.

Erst wenn meiner Meinung nach eine Messung vorliegt, kommen wir aus dem Stadium der gut gemeinten Ratschläge ein Stück weiter in die richtige Richtung.

Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass dies erstmal ein Hügel, wenn nicht gar ein Berg ist über den man drüber muß.

Leztendlich wird er belohnt.

Gruß Harald
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Beitragvon Hans-Martin » 19.03.2018, 13:21

Hallo,

wie man die Messung interpretiert, und welche Zielkurve man anstrebt, halte ich für noch wichtiger als die Mikrofonkalibrierung und die Ausrichtung des Mikrofons.

Zu allen Themen haben wir ausführlich diskutiert, eine Forumssuche nach den Stichworten hilft weiter.

Grüße Hans-Martin
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Beitragvon DocMO » 19.03.2018, 13:24

Vielen Dank für die vielen Stellungnahmen. Aus der Vielzahl der Antworten und Möglichkeiten kann man leicht herleiten, warum ich das Thema noch nicht angegangen habe.

Ich habe die erste Heneration BM Line 25, die mittels PC Software oder auf der Rückseite am Panel einstellbar ist für verschiedene Frequenzbereiche. Leider läuft die PC Software nur auf einem alten Win Vista, eine Emulation von Vista auf einem neueren System funktioniert nicht. Da habe ich als Mac User schon einmal das erste Problem. Einstellung also über das Panel auf der Rückseite.

Der Hörraum ist unser L-förmiges Wohnzimmer. Grob beschrieben sitze ich in der Spitze des L mittig und die Boxen stehen in der Verlängerung des senkrechten Teil an der Basis des L, ca. 30 cm von der Wand weg, eine Box also auch noch in einer Ecke. Abstand der Boxen zueinander ca. 3m, Hörabstand ca. 7m. Der Boden besteht aus Terracottafliesen, keine Teppiche, „unterwegs“ steht noch ein Eßtisch mit 6 Stühlen im Schallweg herum. Dies ist alles nicht optimal so, ich weiß! Aber irgendeinen Kompromiss musste ich mit der Familie finden, nicht jeder in meiner Familie findet diese doch recht großen Boxen schön in einem Wohnzimmer.

Für mich persönlich besteht der größte Handlungsbedarf in unpräzisen, teilweise dröhnenden Tiefen. Hier habe ich schon einmal die Tieftonbereiche um 3db abgesenkt, mit dem Erfolg, daß mir die Bässe nicht mehr druckvoll genug waren. Soviel ich bisher gelesen habe, ist genau dieses Problem nicht so einfach in den Griff zu bekommen. Die üblichen Maßnahmen wie Absorber o.ä. sind im Wohnzimmer nicht konsensfähig und fallen damit aus.

Ich dachte mir, ich besorge mir ein Umik-1 und die Software REW. Dann würde ich mal messen und versuchen, das Ergebnis zu interpretieren. Dann könnte ich vielleicht einzelne Frequenzbereiche anheben oder absenken, um eine möglichst linearen Frequenzgang zu bekommen. Allerdings wird mir das wohl im Tieftonbereich nicht weiter helfen.

Gruß
Markus
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Beitragvon StreamFidelity » 19.03.2018, 14:00

Hallo Markus,

DocMO hat geschrieben:Erkennt denn Roon einen Mp8 als Endpunkt?


Meines Erachtens nicht. Das ist noch in der Entwicklung. Vor gut einem Monat erhielt ich wegen eines möglichen Upgrades meines MP 3000 HV folgende Info:

T+A hat geschrieben:Für den neuen Streaming Client, der aktuell im MP3100HV eingesetzt wird und mit dem Upgrade auch im MP3000Hv zum Einsatz kommen wird, planen wir eine ROON-Labs Unterstützung. Auch wird aktuell über eine MQA-Unterstützung nachgedacht.


Und zu diesem Thema:

DocMO hat geschrieben:Abstand der Boxen zueinander ca. 3m, Hörabstand ca. 7m. Der Boden besteht aus Terracottafliesen, keine Teppiche, „unterwegs“ steht noch ein Eßtisch mit 6 Stühlen im Schallweg herum.


Problematisch war ja noch untertrieben. :wink: Das behebt das beste Raumkorrektursystem nicht. Einige wie ich lösen das Problem, indem für intensives Hören einfach der Hörplatz gewechselt wird. Verkürze z. B. aus 7m den Hörabstand auf 2-3m (Stereodreieck). Ein Teppich vor die Boxen - fertig. Ich brauche rund 1 Minute, um meine Hörposition vorzubereiten. Soll bitteschön nur eine Anregung sein.

Grüße Gabriel
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Beitragvon chriss0212 » 19.03.2018, 14:35

Hallo Gabriel,

Problematisch war ja noch untertrieben. :wink: Das behebt das beste Raumkorrektursystem nicht. Einige wie ich lösen das Problem, indem für intensives Hören einfach der Hörplatz gewechselt wird. Verkürze z. B. aus 7m den Hörabstand auf 2-3m (Stereodreieck). Ein Teppich vor die Boxen - fertig. Ich brauche rund 1 Minute, um meine Hörposition vorzubereiten. Soll bitteschön nur eine Anregung sein.


Er beschreibt ja Probleme im Bass. Das könnte durch Korrektur wie z.B Acourate schon deutlich besser werden.

Ein Teppich wird bei dröhnigem Bass nicht wirklich helfen.

Grüße

Christian
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Beitragvon DocMO » 19.03.2018, 15:01

StreamFidelity hat geschrieben:Hallo Markus,

DocMO hat geschrieben:Erkennt denn Roon einen Mp8 als Endpunkt?


Meines Erachtens nicht. Das ist noch in der Entwicklung. Vor gut einem Monat erhielt ich wegen eines möglichen Upgrades meines MP 3000 HV folgende Info:

T+A hat geschrieben:Für den neuen Streaming Client, der aktuell im MP3100HV eingesetzt wird und mit dem Upgrade auch im MP3000Hv zum Einsatz kommen wird, planen wir eine ROON-Labs Unterstützung. Auch wird aktuell über eine MQA-Unterstützung nachgedacht.


ich würde mir da bzgl Roon nicht allzuviele Hoffnungen machen. Als ich vor über zwei Jahrenmeine Anlage um einen digitalen Musikplayer erweitern wollte, hatte ich auch den MP3000 im Auge und habe mich sehr intensiv mit dem Gerät befasst. Bereits damals wurde mir von t+a eine Roon inegration in absehbarer Zeit in Aussicht gestellt. Die damals allerdings noch schlechtere Bedienbarkeit mittels App und die in meinen Augen zu hohen Kosten für Roon haben mich damals den DAC 8 DSD und einen Mac Mini wählen lassen. Eine Lösung, die aber, wie bereits ausgeführt, auch nicht ohne Einschränkungen funktioniert. Daher bin ich ja nun beim MP8 gelandet, der schon vieles, aber nicht alles gut macht. Ich habe dazu etwas in dem entsprechenden Thread geschrieben.

Das heranrücken in den Sweet Spot mache ich hier und da, dort steht aber nur der Eßtisch und eben kein Sofa oder Sessel. Daher auch nur bedingt eine Lösung. Vielleicht könnt ihr nun aber verstehen, warum ich mich mit einer Lösung so schwer tue, wahrscheinlich muss ich warten, bis eins der Kinder auszieht und ich dort einen vernünftigen Hörraum einrichten kann. Allerdings, dann fehlt im Wihnzimmer was....
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Beitragvon Jupiter » 19.03.2018, 15:21

Hallo Marcus,
es gäbe schon eine Lösung mit Raumkorrektur.

Acourate, Synology NAS mit Convo FS, allerdings bist du dann in der Windowswelt.
Die aiff könntest du zu flac konvertieren, hast du jedoch ausgeschlossen, wird also respektiert.

Dann hättest du allerdings die Möglichkeit zur Raumkorrektur mit Acourate.
Zur Raumkorrektur gibt es aber auch noch Alternativen.

Wenn ein LS lediglich 30 cm Eckenentfernung bzw Wandentfernung hat kannst du bei linerarer Stellung des Basspotis auch schon mal bis zu 20 db Überhöhung haben, das weisst du sicherlich.

Der Amplitudenfrequenzgang hat dann ein wenig was von einer Berg und Talbahn.

Alternativ, die LS auf einen Rollwagen stellen und zum Hören die LS auf eine vorher eingemessene Postition positionieren, oder mit den Gegebenheiten leben.

Die jetzige Situation läßt die BM 25 unter Wert spielen, schade eigentlich.

Ich hoffe du findest eine gute Lösung, warten bis die Kinder einen Raum freigeben, kann schon hart sein.

Gruß Harald
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